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Über mich.

Hi, ich bin Alice Gedamu. Ich arbeite als systemische Coach und

berate Organisationen Rund um das Thema Circular Economy.

 

Mein beruflicher Hintergrund ist divers: In den letzten Jahren habe ich CRCLR GmbH, einen Think und Do Tank für die Circular Economy - und TRNSFRM eG, eine nachhaltige Baugenossenschaft, mitgegründet. Parallel habe ich bei Artop eine Ausbildung zur Systemischen Coach gemacht. Zuvor habe ich in der Recyclingbranche für die ALBA Group innovative Recycling Lösungen in Europa und im Mittleren Osten umgesetzt.

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Ich bin Teil der Advocacy Gruppe Nodoption, die sich für die Rechte von LGBTQ+* Eltern einsetzt, bin Teilnehmerin der Jahresgruppe zu kritischem Weißsein von Timo Galbenis Kiesel und spiele in MOTHER TONGUE von Lola Arias

 

Wie bin ich zu Coaching und Beratung gekommen? Coaching und Beratung haben mir in meiner Arbeit wegweisend geholfen, meinen Purpose zu finden, Ziele zu erreichen und Herausforderungen zu meistern. Durch meine Berufserfahrung und Ausbildung freue ich mich nun Gründer:innen, Intrapreneur:innen und Organisationen einen Reflektions- und Lernraum anbieten zu können, um Hürden zu überwinden und Ziele langfristig in Balance zu verfolgen und zu erreichen. 

 

Ich sehe meine Arbeit - ob im Coaching, in der Moderation oder in der Beratung - darin, einen strategischen Raum bereitzustellen, in dem du deine beruflichen Ziele und deine Vorgehensweise durch systemische Fragen, Methoden und Übungen hinterfragen und neu ausrichten kannst, damit du die Wirkung entfaltest und Ziele erreichst, die du dir steckst. 

Seit 2020 Selbstständige Coach und Beraterin
 

2020 Systemische Coaching Ausbildung, Artop, Berlin

 

2015 bis 2021 Gründerin und Geschäftsführung, CRCLR GmbH, Berlin

  • Entwicklung der Gründungsidee, Vorbereitung und Umsetzung der Gründung im Verbund mit dem restlichen Gründungsteam

  • Geschäftsführung von 2015-2021

  • Umsetzung von kommunalen und städtischen Projekten, sowie Beratung von Unternehmen zum Thema Circular Economy 

 

2016 bis 2020 Gründerin und Aufsichtsratsvorsitzende, TRNSFRM eG, Berlin

  • Entwicklung der Gründungsidee, Vorbereitung und Umsetzung der Gründung im Verbund mit dem restlichen Gründungsteam

  • Stakeholdermanagement und Akquise des Eigenkapitals 

  • Aufsichtsratsvorsitz von 2016-2020

 

2010 bis 2014 Geschäftsentwicklung MENA, Assistenz des Vorstands, Trainee ALBA Group 

  • Entwicklung und lokale Umsetzung von Lösungen zur Ermöglichung des Rücktransports von Sonderabfällen der ISAF Mission in Afghanistan

  • Beratung der jordanischen und tunesischen Regierung zum Ausbau lokaler Recycling-Infrastruktur 

  • Begleitung eines Unternehmensverkaufs in Frankreich und eines Unternehmenszukaufs und Integration in die ALBA Group in Spanien

 

2014 Entrepreneurship Stipendium, Social Impact Lab, Berlin
 

2009 bis 2010 Master in European Business, ESCP, Berlin und London
 

2003 bis 2007 Diplom in Politik, IEP und WWU, Lille und Münster

Projekte

MOTHER TONGUE

MOTHER TONGUE von Lola Arias, Gorki Theater. Im Jahr 2022 ist das Recht zu entscheiden, wann und wie man Mutter wird, immer noch ein umstrittenes. Der Diskurs polarisiert sich. Mutterschaft ist politisch. Mother Tongue ist eine Enzyklopädie der Reproduktion im einundzwanzigsten Jahrhundert. die Performer die Vergangenheit und diskutieren die Zukunft. Übersetzung, Dramaturgie, Produktionsleitung LOLA ARIAS COMPANY Laura Cecilia Nicolás, Bibiana Picado Mendes und Lola Arias.

NODOPTION

NODOPTION ist eine deutschlandweite Initiative von LGBTQ+* Familien, die durch Advocacy, Community Building und strategische Prozessführung die Diskriminierung von LGBTQ+* Familien in Deutschland ad acta legen wollen. Dafür arbeitet Nodoption mit der Rechtsanwältin Lucy Chebout, dem Center for Intersectional Justice, der Gesellschaft für Freiheitsrechte und AllOut zusammen.

TRNSFRM

TRNSFRM ist eine Baugenoss:innenschaft. TRNSFM baut so zirkulär wie möglich, so günstig wie möglich für Gemeinwohlorientierte Projekte. TRNSFRM entwickelt Bauprojekte für soziale, kulturelle und ökologische Projekte. Dabei unterstützt TRNSFRM Projektinitiativen, welche Wohn- oder Gewerberäume benötigen und übernimmt die Bauherrinaufgabe für die Planung und die bauliche Umsetzung.

CRCLR

CRCLR war das erste Berliner Zentrum für zirkuläre Wirtschaft. 2015 sicherte CRCLR ein Grundstück in Neukölln, durch ein Erbbaurecht der Stiftung Edith Maryon, für 99 Jahre. CRCLR war in seiner Zeit ein Think- und Do-Tank, ein Ort der Begegnung und der Zusammenarbeit zum Thema Circular Economy. Es ist eine Art zu denken und zu handeln: Eben zirkulär statt linear, vernetzt statt in Silos. Inzwischen wird CRCLR vom Impact Hub am Standort betrieben.

Videos

Mother Tongue (Teaser) I Maxim Gorki Theater
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Maxim Gorki Theater

Mother Tongue (Teaser) I Maxim Gorki Theater

Text und Regie Lola Arias Mit Ufuk Tan Altunkaya, Kay Garnellen, Alice Gedamu, Millay Hyatt, Nyemba M’membe, Sandra Ruffin, Cochon de Cauchemar Im Jahr 2022 ist das Recht zu entscheiden, wann und wie man Mutter wird, immer noch ein umstrittenes. Vielerorts wird für eine legale Abtreibung gekämpft, während mancherorts das Gesetz rückgängig gemacht werden soll. Der Diskurs polarisiert sich um zu hohe oder zu niedrige Geburtenraten, um künstlichen Befruchtung, die Legalisierung der Leihmutterschaft, die Adoption durch Alleinstehende und homosexuelle Paare. Mutterschaft ist politisch. Geschrieben aus den Erzählungen von Müttern mit Migrationsgeschichte, von Transvätern, von heterosexuellen Müttern, die auf künstliche Befruchtung zurückgreifen, von schwulen Vätern mit Kindern, von Frauen, die abgetrieben haben, von Frauen, die keine Kinder haben wollen. Mother Tongue ist eine Enzyklopädie der Reproduktion im einundzwanzigsten Jahrhundert. In einem hybriden Raum zwischen Bibliothek und Kuriositätenkabinett, in dem Dokumente, Filme und Musik ausgetauscht werden, rekonstruieren die Performer die Vergangenheit und diskutieren die Zukunft. Uraufführung am 11/September 2022 Auf Deutsch, Englisch und Französisch Die erste Ausgabe des Stücks wurde von ERT Emilia Romagna Teatro produziert und hatte 2021 im Teatro Arena del Sole (Bologna) Premiere. Die zweite Ausgabe wurde vom Centro Dramático Nacional (Madrid) und dem Teatre Lliure (Barcelona) koproduziert und 2022 in Madrid uraufgeführt. Übersetzung + Dramaturgie + Produktionsleitung LOLA ARIAS COMPANY Laura Cecilia Nicolás, Bibiana Picado Mendes I Video + Licht + Technische Leitung LOLA ARIAS COMPANY Matias Iaccarino I Bühne + Kostüme Mariana Tirantte I Musik Meike Clarelli, Davide Fasulo I Choreografie Luciana Acuña I Dramaturgie Johannes Kirsten, Edona Kryeziu I Cast Bibiana Picado Mendes
nodoption - künstlerische Performance und Podiumsdiskussion
01:49:15
SchwuZ Queer Club

nodoption - künstlerische Performance und Podiumsdiskussion

Nicht von schlechten Eltern – queere Perspektiven auf das Abstammunsgrecht Performance von KAy Garnellen und Alice Gedamu Podiumsdiskussion mit: Lucy Chebout, Anwältin der Nodoption Familien Christina Klitzsch-Eulenburg, Initiatorin der Initiative Nodoption Saskia Ratajszczak, Regenbogenfamilienzentrum Berlin Brix Schaumburg, Schauspieler und Aktivist Gisela Sommer, Aktivist*in Moderiert von Alice Gedamu und Marcel Weber in deutscher Sprache. Eltern-Kind-Beziehungen hängen nicht vom Geschlecht oder der sexuellen Orientierung der Eltern ab. Oder etwa doch? Das deutsche Abstammungsrecht regelt die rechtliche Eltern-Kind-Beziehung und dieses diskriminiert queere Eltern und deren Kinder massiv. Das hat sich auch mit der ‚Ehe für Alle‘ nicht geändert. Ohne Stiefkindadoption sind queere Eltern und ihre Kinder aktuell rechtlich nicht abgesichert. Die Betroffenen-Initiative ‚Nodoption‘ hat sich 2020 auf den Weg gemacht, die Situation durch strategische Klagen zu verändern. Nun hat die Ampel-Regierung in ihrem Koalitionsvertrag umfassende Reformen angekündigt. Bislang ist nichts passiert. Durch Äußerungen des Bundesjustizministers Marco Buschmann (FPD) steht zu befürchten, dass die Reformvorhaben nicht wie geplant umgesetzt werden und nur ein Teil der Community rechtlich geschützt wird. Wer wird mitgedacht und wer nicht? Was bedeutet die Situation für Betroffene und für die Initiativen, die sich für ihre Rechte einsetzen? Und welche Möglichkeiten des Widerstands ergeben sich?
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